Bücher – kalorienarmes (Lese)Futter
Seit der Erfindung des Buchdrucks durch den Mainzer Goldschmied Johannes Gutenberg in der Mitte des 15. Jahrhunderts, trägt das Lesen von Büchern zur Bildung und zur Vermehrung des eigenen Wissens bei und unterhält die Menschen mit spannender, witziger oder interessanter Lektüre. Bücher lassen Kinder leichter in den Schlaf finden, wenn ihnen vor dem Schlafengehen Geschichten vorgelesen werden. Bücher können Ratgeber sein, auf deren Seiten man jederzeit die gewünschte Information findet. Bücher sind manchmal auch die Zusammenfassung eines ganzen Lebens, zwischen zwei Buchdeckeln und sie sind der Schlüssel zur Tür in eine Welt, in die man nur eingelassen wird, wenn man ein Buch öffnet
Lesen zu können, ist ein Reichtum, den man viel zu selten schätzt, denn in Bücher geschriebene Worte erzählen Geschichten, wenn sie wie Perlen aufgefädelt zu einer Kette eines Satzes werden. Worte wecken Emotionen, die durch Bücher fühlbar werden. Sie lassen fremde Menschen an einem Leben teilhaben und am Ende eines guten Buches, hat man oft auch einen genauso guten Freund gewonnen.
Allerdings gibt es auch Bücher, die man liest und die einen trotzdem nicht ansprechen. Dann gibt es auch solche, die muss man einfach gelesen haben und andere, die stellt man sich ins Regal, ohne dass man sie je liest. Sie zu haben, gehört aber zur Imagepflege.
Manche Bücher werden zu Bestsellern, andere finden kaum Leser, aber hinter ihnen steht immer ein Autor, der als Wortfinder und Wortverknüpfer die leeren Seiten mit Sätzen, mit Zeilen und mit Inhalt füllt. Diesen zu genießen, vielleicht mit einem Glas edlen Weins oder eine Tasse aromatischen Tees, ist ein Geschenk an den Geist der Menschen.